Dein eigenes Gemüse ernten, genau wissen, wie es angebaut wurde, sich selbst am wachsenden Gemüse erfreuen und das Abenteuer selbst angebaute Lebensmittel zu essen. Dazu noch unabhängig von steigenden Preisen sein? Klingt super, oder? Leider hat nicht jeder einen Garten am Haus und die Wartelisten für Kleingärten (zumindest in Berlin) sind so lange, dass man sich heute für einen Kleingarten bewerben kann, den dann die Enkelkinder bewirtschaften können. Und genau hier kommt meine-ernte.de ins Spiel. Hier kannst Du Dir ganz einfach ein Stück Garten mieten. Wir haben uns das junge Unternehmen genauer angeschaut.
Was ist der Mietgarten von meine ernte?
Die Idee ist so simpel, wie genial. Ein Acker, der in viele kleine Felder eingeteilt wird. Du mietest Dir dann ganz einfach so einen Minigarten und legst los. Dein Mietgarten wird professionell vorbereitet. Das bedeutet: Der Boden wird bearbeitet, gedüngt und über 20 Gemüsesorten gepflanzt und gesät. Ab hier übernimmst Du.
Du bist noch komplett grün hinter den Ohren, was Gemüseanbau betrifft? Kein Problem, denn meine ernte bietet Unterstützung über verschiedene Kanäle, wie Online Live Events, standortspezifische Newsletter, per E-Mail und telefonisch. Zum Saisonstart ist das Team auch vor Ort und gibt eine Einweisung
Die wichtigsten Fakten im Überblick:
- Keine Vorkenntnisse nötig – das Konzept richtet sich ausdrücklich auch an absolute Anfänger
- Kein eigener Garten erforderlich – ideal für Stadtmenschen
- Keine langfristige Bindung – kein Vereinsbeitritt, keine Warteliste, kein Kleingartenvertrag
- Bundesweit über 25 Standorte
- Ab 159 Euro pro Saison für den „Mini Garten“ (ca. 20 qm)
- Inklusive Wunschbeet (ca. 5–8 qm) für eigene Pflanzideen
Deine Vorteile bei meine ernte:
- Du bekommst professionelle Unterstützung
- Werde Selbstversorger
- Du weißt genau, wie Dein Gemüse angebaut wurde
- Du sparst einen Haufen Geld
- Keine unnötigen Verpackungen
- Keine unnötigen CO₂-Emissionen durch lange Lieferwege
- Die selbst angebaute Karotte schmeckt doch ohnehin am besten
Ein Rechenbeispiel: Wie viel spare ich mit einem Mietgarten?
Als Veganer, der gerne regional und saisonal einkauft, war ich bisher gar nicht so stark von steigenden Gemüsepreisen betroffen. Aber auch hier schlagen sich gerade die hohen Preise nieder. Ein Mietgarten schafft hier Linderung und macht sich im Geldbeutel deutlich bemerkbar.
Im Kleinen Garten (ab 259 €) erntet man im Laufe einer Saison Gemüse im Wert von über 400 Euro. Wer gezielt nachpflanzt und nachsät – Investition rund 20 Euro –, kann den Erntewert noch steigern. Unterm Strich ergibt sich eine Ersparnis von bis zu 300 Euro pro Saison. (Quelle: meine-ernte.de*)
Auf der anderen Seite steht der Zeitaufwand: je nach Gartengröße ca. 2-3 Stunden pro Woche.
Welches Gemüse ist besonders lukrativ?
Tomaten gehen ordentlich ins Geld. Heißt, damit kannst Du am meisten sparen. Aber die roten Glücklichmacher haben ihren Preis: Sie brauchen viel Pflege, Dünger und Sonne. Meine Mama hat aus Tomatenzüchten ein eigenes Hobby gemacht. Sobald sie irgendwo eine schmackhafte Tomate entdeckt, werden die Kerne raus gepopelt, getrocknet und angepflanzt.
Welches Gemüse ist für Anfänger besonders geeignet?
Aur der anderen Seite stehen die Anfängersorten, wie Radieschen, Zuckerschoten, Salat, Rote, Mangold
Welche Proteinquellen sind einfach anzubauen?
Besonders wir Veganer brauchen Pflanzen mit einem hohen Proteingehalt. Hier bieten sich Edamame (11-12 Gramm), Linsen (9 Gramm), Bohnen (8-9 Gramm) und Grüne Erbsen (5-6 Gramm) sind allesamt recht einfach im Anbau.
Wie wird der Umgang mit Pestiziden und Herbiziden geregelt?
Laut der Nutzungsvereinbarung, die jeder Gärtner akzeptieren muss, dürfen keine leichtlöslichen Mineraldünger oder chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel verwendet werden. Das heißt, du bist auch vor ungewollten Pestiziden Deines Gartennachbarn sicher.
ECOmano Spar-Tipp
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(gültig bis 31.05.2026)